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Teil II

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Liebe Leser und interessierte Denker in der Sache,

der Glaube oder die Religionen bestehen nicht hauptsächlich nur aus psychischen oder seelischen Strukturen verbunden mit einem Ziel oder Gegenüber, sondern eine Religion hat auch immer sogenannte „Stützpfeiler oder Schutzbefohlene", die eine Weisung oder eine Rechtslehre der jeweiligen Religion verkörpern.

Diese Stützpfeiler sind in der Regel Menschen, denen die Menschheit diese „Sorgfaltspflicht" übertragen hat.

Im besten Fall natürlich werden diese „Stützpfeiler“ durch Gottes Gnaden gegeben oder berufen, was bedeutet, dass bereits solch ein sogenannter Stützpfeiler in der Kindheit erkennbar werden kann, was vorzugsweise pädagogisch geschulte Menschen bemerken sollten, wie es Lehrkörper sein können, oder auch durch gläubige Mitmenschen, vorzugsweise von den Eltern, besonders durch die Großeltern oder Familie des entsprechenden Kindes, erkannt  werden kann, dass das Kind einer Berufung „unterstellt ist“.

In der Regel sind die Religionen durch die Kraft und Stärke des Mannes auf die weltlichen Schutzfunktionen fixiert. Nur in wenigen Religionen gibt es Abweichungen dieser Struktur, wie beispielsweise in der afrikanischen Kultur.

Doch auch Königinnen oder Göttinnen sprach man in manchen alten Religionen diese Schutzfunktion zu.

Die Regionen leben von menschengemachten Strukturen aber der Glaube kann auch durch das Leben und die geschichtlichen Ereignisse begründet sein und daraus kann sich eine Religionslehre ergeben.

Die großen Religionen, wie das Christentum, der Islam und der Buddhismus gehören beispielsweise in eine menschengemachte Struktur, die sich durch geschichtliche Ereignisse begründete.

Immer waren es männliche Personen, die sich durch sich selbst oder durch andere aus der Masse der Menschheit heraus kristallisiert haben.

Diesen männlichen Personen sind andere Männer bis zum heutigen Tage gefolgt, beziehungsweise haben die Nachfolge dieser Glaubensgemeinschaften angetreten, und sind in den Stand eines geistlichen Führers oder als Geistliche berufen worden, was bestenfalls durch unseren aller Herrgott geschehen ist.

Dabei sind einige konsequent auf die alte vorgelebte Struktur eingegangen, andere wiederum haben sich im Laufe der Jahrhunderte durch einzelne Wortführer eigenständig gemacht und sich eine „zeitgemäße und an die männlichen Bedürfnisse gerichtete Religion“,  durch die Grundlagen und Nutzung der alten Strukturen, geschaffen.

Es wurde nicht mehr nach der funktionsfähigen, vorgelebten und begründeten Struktur des Glaubens gefragt, sondern nach der Nutzungsfähigkeit einzelner „Stützpfeiler“, die sich aktiv für das Weltgeschehen eingesetzt haben.

Dadurch sind die eigentlichen Werte und Verbindungen hin zum Göttlichen angegriffen und letztendlich fast verloren gegangen, was mehr als nur gefährlich für alle zusammen ist.

Nun ist in den letzten Tagen beziehungsweise Jahren der Zeitgeschichte der Menschheit die gelebte alte Struktur durch das geführte, zölibatäre Leben eines Geistlichen in Frage gestellt worden, obwohl einige Menschen heute mehr denn je die Stille in Klöstern oder auf den Pilgerwegen suchen, und häufig auf die alten Traditionen der weltweiten Glaubensrichtungen zurückgreifen.

Was ist im Laufe der Jahrhunderte geschehen und wie konnte sich die Abschaffung der funktionsfähigen, vorgelebten und somit festgelegten religiösen Struktur einer Religionslehre, die durch Augenzeugen begründet wird, entwickeln und wie ist das begründet?

Und gibt es einen Endpunkt in einer dieser alten Religionslehren und wodurch ist auch dieser Punkt erkennbar begründet?

Und nun wird es zeitgemäß richtig wichtig, deutlich zu werden!

In den letzten Tagen gab es viel Wirbel in den Nachrichten, die heute schon spannender sind, als so manch ein Katastrophenfilm oder Kriminalfilm.

Dadurch wird die Offenbarung des Johannes jedoch komplett von den Geistlichen ignoriert, da diese bereits ganz andere Existenzprobleme fürchten; entweder werden die einen als die schizophrenen Möchtegern-Gernewahr-Geistlichen entlarvt werden oder aber die anderen als die potenziellen Triebtäter des 21. Jahrhunderts einen Stempel aufgedrückt bekommen.

Glücklicherweise hat sich Papst Benedikt XVI zu der zölibatären Debatte rechtzeitig und nachhaltig geäußert, was mehr als nur seine Pflicht für sich und für die gesamte Menschheit war und glücklicherweise hat Papst Franziskus ebenfalls den richten Entschluss gefasst, indem er den einzig möglichen Weg und Zugang zu dem Göttlichen nicht grundsätzlich versperrt hat.

Obwohl meine Person in eine ihrer mehr als wertvollen Homepage die Zusammenhänge durch das gelebte Zölibat begründen konnte, haben auch Sie und andere die wahre Geistlichkeit auflaufen und  deren Nerven strapazieren lassen, bis in der Tat wichtige Entscheidungen getroffen wurden, die für uns alle hohe Konsequenzen haben.

Nun ist Frau Anegret Kramp-Karrenbauer von ihrem Amt als Parteivorsitzende der CDU zurückgetreten und hat somit das „Haifischbecken“ einer sogenannten Christlichen Partei verlassen. Zusätzlich hat sie auf die Kanzlerkandidatur verzichtet. Ein großes politisches Ereignis, wobei zurzeit alle Medien vollgestopft von diesen Nachrichten sind, trotzdem aber  gab es im Bundesland Thüringen noch ein größeres.

Zwei Tage später jedoch kam ein entscheidender, wirkungsvoller Rücktritt durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz von Kardinal R. Marx zu Tage, was ebenfalls aber mit sehr viel weniger „Aufwind“ in den Nachrichten berichtet wurde.

Auch er verließ im Grunde ein „christlich geprägtes Haifischbecken der Öffentlichkeitsarbeit“, in dem er jahrelang um eine Verständigung und Einigung der Missbrauchsfälle der Römisch Katholischen Kirche bemüht war und gemeinsame Lösungen für alle Betroffene suchte.

Das die Kirche über genügend finanzielle Mittel verfügt, um den Missbrauchsopfern eine entsprechend hohe Entschädigungssumme für den erlittenen Schaden und für den Versuch einer Versöhnung zu geben, sollte nicht in Frage gestellt sein und auch nicht, dass es unverzüglich geschehen sollte, solange die Opfer noch am Leben sind.

Aber etwas besonders Dringliches muss in Frage gestellt werden und zwar die eigentlichen Ursachen der Missbrauchsfälle und deren eigentliche Verursacher!

Wäre meine Person ein Kardinal und dann auch noch ein Vorsitzender in diesen Rängen, dann würde ich lautstark und unmissverständlich losbrüllen, ohne Rücksicht auf die Verluste der monatlichen Kirchensteuereinnahmen und zwar wie folgt:

 

"Meine lieben und sehr braven Schäflein hier und über die Grenzen hinaus!

Heute ist „Sonntag“, an dem wir uns alle wieder versammelt haben und es ist der Tag, an dem der Herr ruhte.

Aber meine Lieben, ich bin nicht der Herr, doch der Sonntag, als der festgelegte Ruhetag in der Woche, hat trozdem für mich als ein Nachfolger Christi und als ein Geistlicher somit eine besondere Bedeutung, denn dieser Sonntag eröffnet mir und meinen Mitbrüdern die Möglichkeit, vor versammelter Gemeinde für Ordnung zu sorgen!

Sie jammern, dass wir als Römisch Katholische Geistliche unsere männlichen Bedürfnisse nicht ausleben können, doch heute sollen Sie diese unterdrückten Bedürfe kennen lernen!

Was fällt Ihnen eigentlich ein, Sie erkrankten und schmutzigen Dreckfinken, und was lassen Sie in unserer kaputten Gesellschaft in diesen schweren Zeiten zu, in der die Spitze der Gesellschaft am Umkippen ist und diese Spitze der Geistlichkeit nicht weniger wichtig ist, als das Umkippen des Klimas auf der Welt ??

Jeden Tag, meine Lieben, an dem ich als ein Mann und als ein Geistlicher beispielsweise nur mein Postfach in meinem PC öffne, um meine Nachrichten zu lesen, dann kommen mir schon die „nackten männlichen und weiblichen russischen Schönheiten“ und ihre Sexualgeschäfte entgegen, Sie alten Ferkel!

Was fällt Ihnen ein, über besondere Geistliche herziehen zu lassen, die auch Sie in Ihrer Passivität als die Christenheit in diese Bredouille gebracht haben, denn was der Mann und Geistliche als eindeutig teuflisch identifizieren kann, wie diese genannten Sexualgeschäfte im Internet. das kann bei einem „reinen oder unschuldigen“ Kind dann durch solche eben genannten Animationen zweideutig werden, und kann somit ganz andere Dimensionen mit sich bringen!

Was fällt Ihnen ein, den Klerus eines Geistlichen anzugreifen oder ihn angreifen zu lassen, und sich nicht um die Ursachen zu scheren, was?!

Sich dann auch noch darüber monieren und aufregen, wenn höchste Würdenträger umkippen und das Schlimmste verletzen, was ein Mensch einem anderen antun kann, ist ganz einfach ein abgekartetes, teuflisches Spiel!

Doch wie ist und wie war das in diesem hohen Maße möglich, dass viele Schutzbefohlene aller Kategorien diesem Phänomen ausgeliefert waren oder ausgeliefert sind?

Zu aller erst räumen Sie endlich Ihren eigenen Schweinestall auf, sonst lasse ich Sie jagen und zwar durch ihren Verbündeten mit Namens Teufel, Sie teuflischen Biester und Helfers-Helfer, Sie!"

Dann greift man sich beispielsweise als ein Geistlicher einen Hammer, den man sich für seine Predigt vorsorglich auf den Gabentisch gelegt hat und geht zu einer dazugehörigen, aufgestellten Werkbank aus Holz oder Metall, die man lautstark mit dem Hammer bearbeitet, indem man mit dem Hammer auf einen Nagel schlägt!

Danach fängt man an, einzelne Personen und deren Namen der oben genannten Haifischbecken lautstark zu nennen, wobei man möglichst Personen nennt, die hohe interlektuelle Fähigkeiten besitzen und auch jene, die sich auf Plätzen bewegen, auf die diese ganz sicher nicht gehören!

Man verweist dann solche „erkranken Möchtegern-Gernegroß“ auf die Plätze, wo sie ihren gelieferten Mist vor Augen geführt bekommen können, wie beispielsweise auf die Müllkippen oder in die Alten-und Pflegeheime!

Dann nimmt man nochmals den Hammer, um keinen Herzinfarkt zu erleiden und schlägt nochmals lautstark mit dem Hammer auf die Werkbank, so dass es richtig kracht!

Dann nimmt man sich in der Predigt anschließend besonders die sogenannten Mütter aber auch die Väter jener missbrauchten Kinder vor, und nicht zu vergessen die Schutzbefohlenen und Verantwortlichen der Behörden, die ganz offensichtlich durch die Verletzung der Aufsichtspflicht viele Kinder in diese Wiederholungen eines ermöglichten Missbrauchs gebracht haben!

Dann lässt  man die Gemeinde mitdenken, indem man fragt, was  das überhaupt für Frauen seien, die keine Veränderung an ihren missbrauchten Kindern festgestellt haben werden und was das überhaupt für Eltern oder Großeltern seien, die ihre Kinder dauerhaft solchen schmutzigen „Geschichten“ ausgeliefert haben, indem das Kind ganz offensichtlich keine wirkliche Vertrauensperson hatte?

Die Schlussfolgerung lautet dann: "Dadurch muss ja in der Tat eine katholische Frau und Mutter unbedingt als eine Pfarrerin an den Altar; denn was soll sie schon Zuhause anfangen, etwas die Kinder oder Enkelkinder hüten?

Kommt doch gar nicht in Frage oder?!

Was haben Sie sich dabei eigentlich gedacht, Sie primitiven Schmutzfinke, auch Sie als meine christliche Gemeinde, Sie lassen den Dreck von allen Seiten auf die Kinder und auch auf die besagten Männer einprasseln, und dann treten Sie meinen Status als Geistlicher mit Füßen, Sie niedrig gewordene Art!

Unverzüglich wird die Vorsitzende der EU, Frau Ursula von der Laien, dafür Sorge tragen, dass jedes einzelne Kind eine Mutter hat, die als eine berufstätige Hausfrau entlohnt wird und rund um die Uhr für das Kind oder die Kinder zur Verfügung steht!

Sie haben Mist gebaut, und diesen Mist, den schaffen Sie jetzt auch aus dem Hause und räumen anschließend das Feld!

Sie werden alle auf ihren Platz gehen, auf den Sie jetzt und anschließend gehören, Sie Gernegroß!"

Noch einmal nimmt man sich als ein Mann den Hammer zur Hand, damit keine Missverständnisse aufkommen können, und schlägt auf die Werkbank oder auf den Nagel und somit auf diesen Mist!

Dann endet man die Predigt beispielsweise in dieser Form: "Für heute habe ich als ein Hirte einer kranken Herde meine Arbeit getan, meine guten und frommen Schafe und Steuerzahler, aber am nächsten ersten Tag in der Woche gibt es wieder das „Wort zum Sonntag!“

Alternativ zum Hammer, können Sie natürlich auch eine Kreissäge neben den Altar stellen, und diese dann und wann aufheulen lassen!

Auch meine Person ist dem Haifischbecken ausgeliefert, indem sich der Teufel immer wieder um meine Person herum bewegt, mit dem Unterschied, den es eben gibt!

Merke: Als kranke Hampelmänner werden Sie als römisch katholische Geistliche schon lange "veralbert", aber als ein Mann werden Sie sich Ihre Würde als Hochwürden nicht mehr länger durch erkrankte Spinner aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beschmutzen lassen!

PS.: Natürlich passt diese Art einer Predigt nicht zu jedem Geistlichen oder auch, weil die Kirchgänger hauptsächlich aus alten und gebrechlichen Frauen bestehen.

Aus diesem Grunde wird vermutlich dieses und jenes Problem durch den "bereits angekündigten Gottesknecht" mittels meiner Person in den Kirchen gelöst werden, indem beispielsweise dann und wann eine Predigt von "oben" folgt, die keine Wünsche übrig lässt!

Sollten Sie als ein Geistlicher absolut gar nicht für diese Art einer Predigt geschaffen sein, dann nennen Sie aber bitte in Zukunft die Namen von den Verursachern aller Ungerechtigkeiten und Verbrechen an der Menschlichkeit, besonders diejenigen, die einen hohen Intellekt haben, aber beispielsweise trotzdem die Erde bis auf das Letzte ausbeuten lassen!

Auch diejenigen, die in der Politik zur Zeit an den Stellschreiben drehen, müssen namentlich gescholten und in Ihre Schranken verwiesen werden!


Lübeck, Donnerstag, 13.02.2020